„In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte."

- Franz Kafka

MEIN BUCH

111 GRÜNDE

DEN WALD ZU LIEBEN


Wir Deutschen lieben unseren Wald. Trotz aller politischer und sozialer Umwälzungen der letzten 200 Jahre lassen wir auf den Wald nichts kommen – und das quer durch alle Gesellschaftsschichten. Nach dem Krieg prägen wir eine kniende Frau, die gerade einen Eichensetzling pflanzt, auf das 50-Pfennig-Stück. In den 1980-ern wird das Waldsterben zum Politikum und eine ganze Nation leidet mit. Und jüngst bringt die geplante Ausweisung von Nationalparks ganze Landstriche gegeneinander auf.

Wie ein Tsunami rollt in den letzten Jahren eine Welle der Zuneigung über unsere Wälder hinweg und wir werden zur Furie, wen ihm jemand an den Kragen will. Bücher und neue Zeitschriften schießen wie Pilze aus dem feuchten Waldboden. Die Natur hat so viel zu bieten und das Interesse an den Zusammenhängen ist riesig.

In meinem Buch nehme ich Sie mit an den schönsten Ort der Welt und erzähle Ihnen anhand von 111 Gründen, warum der Wald so unendlich liebenswert ist. Wenn Sie sich bisher nicht erklären konnten, woher Ihre innere Verbundenheit mit dem Wald kommt, erfahren Sie es spätestens in diesem Buch. Jeder, der es schon weiß, wird sich von ganzem Herzen wiederfinden.

>> Zum Probelesen

Sie können das Buch für 14,99 Euro (zzgl. 1,50 € Versandkosten) direkt bei mir bestellen. Auf Wunsch signiere ich es auch für Sie.

ZITATE AUS DEM BUCH

 
„Der Wald tut uns gut, das wussten wir schon immer. Aber erst langsam kommen wir dahinter, wie wichtig er für unsere Gesundheit ist. Vielleicht lautet das richtige Rezept bald öfters einmal Waldbesuch statt Arztbesuch.“


„Das Tolle beim Wald ist, dass es selbst dem untalentiertesten Förster beim Holzeinschlag nicht gelingen wird, ein Waldgesicht zu verunstalten. Wie aus dem Nichts zaubert der Waldboden gelbe Schlüsselblumen und rote Fingerhüte auf die karge Fläche.“


 
„Im Dickicht der deutschen Sprache finden sich zahllose Worte und Redewendungen, die ihren Ursprung im Wald haben: Wer zum Beispiel auf dem Holzweg ist, hat die falsche Richtung eingeschlagen und wird nicht zum Ziel gelangen.“


„Wie oft überrascht uns eines dieser Mosaiksteinchen, wenn es mit seiner Schönheit aufblitzt wie ein Brillant in der Sonne: Ein Schillerfalter auf dem feuchten Waldboden, ein bunter Bergmolch am Waldbach, ein zarter Buchenkeimling im dunklen Fichtenbestand.“