Mein Name ist Simon und ich bin Nemophilist.

Das klingt jetzt wie die Vorstellung in einer Selbsthilfegruppe, aber keine Sorge, das ist nicht notwendig. Denn Nemophilisten sind einfach Menschen, die den Wald lieben. Als Jäger bin ich dort auch frühmorgens und spätabends unterwegs. Jede Tageszeit hat ihren eigenen Reiz.

 
Mein Name ist Simon und ich bin Nemophilist.

Das klingt jetzt wie die Vorstellung in einer Selbsthilfegruppe, aber keine Sorge, das ist nicht notwendig. Denn Nemophilisten sind einfach Menschen, die den Wald lieben. Als Jäger bin ich dort auch frühmorgens und spätabends unterwegs. Jede Tageszeit hat ihren eigenen Reiz.

 
 

Ich liebe aber nicht nur den Wald, sondern auch das geschriebene Wort. Ein Faible, das mir von meinem Vater in die Wiege gelegt wurde, der selbst Schriftsteller war. Zunächst einmal wollte ich aber alles über die Zusammenhänge in der Natur wissen und studierte Forstwissenschaften. Mit dem Diplom in der Tasche heuerte ich als Content Creator bei Frankonia an, Deutschlands größtem Jagdausstatter. Ich wollte tiefer in die Welt der Jagd eintauchen. Und ich bin verdammt tief eingetaucht. Seit 25 Jahren beschäftige ich mich mit den Bedürfnissen und Problemen, den Stärken und Schwächen von Jägern. Heute verantworte ich bei Frankonia das Image der Unternehmensmarke.

 
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Was mir im Büroalltag allerdings fehlt, ist die frische Waldluft. Deshalb habe ich meine Woche gedrittelt: drei Tage Büro, zwei Tage Schriftsteller und zwei Tage Wald – stets begleitet von meinem Weimaraner Ferdinand, dem das letzte Wochendrittel mit Abstand am besten gefällt. Wir genießen die Schönheit der Natur und erleben gemeinsam einzigartige Augenblicke. Als Jäger übernehme ich Verantwortung für einen nachhaltigen und respektvollen Umgang mit Tieren und Pflanzen. Die Erlebnisse in der Natur schenken mir Inspiration für kommende Buchprojekte und Ferdinand einen gesunden Appetit.